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Der Richter und Sein Henker

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Ich  habe  neulich  die letzte Kapitel von Der Richter und Sein Henker gelesen. Tschanz und Barlach ferien den Sieg ǖ ber Gastmann, aber bald merkt Tschanz dass Barlach kein Magen Beschwerden hat. Barlach verr ä t dass, er wei β dass, Tschanz der M ö rder ist. Barlach hat das f ǖ r lange Zeit gewusst. Tschanz hatte die Motiv, Schmied zu t ö ten, weil Schmied hat eine Freundin, eine Auto, und f ä higkeit. Tschanz war so eifers ǖ chtig dass er beschloss, eine Mord zu planen. Barlach hat Tscanz in verdacht, aber Gastmann wurde beteiligt und so Barlach hat ein Plan. Er w ǖ rde M ö rder gegen M ö rder stellen. Tschanz und Gastmann hat einander geschossen aber Tschanz ǖ berlebt. Das war Balrach egal. Er a β mit Tschanz und er genoss das Essen. Tschanz ist verzweifelt und ver ä ngstigt aber kann Nichts tun. Sp ä ter wird Tschanz tot aufgefunden und Lutz ist verwirrt, aber Barlach kennt warum. Am ende, Barlach sieht Hungertobel wieder und denkt an seine operation und sein le...

Ein Hund

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Was sie haben einen Hund getötet?    Den Hund war für Sicherheit.  Sind sie nicht Polizisten?      Ja, Barlach und Tchanz sind Polizisten, aber "G" hat sehr viel Privat Sicherheit um seinen Haus. Das gibt der Hund.  Wer ist denn dieser "G"?     Dieser G, dass jetzt wir wissen, ist einschüchtern und bedenklich. Er hat sehr viel Geld, aber wo kommt das? Er hat eine Große Haus, mit sehr viel Sicherheit, z.B. der Hund. Wir wissen das er hat die Steuer vor alle Lamboing bezahlt. Er hat auch mächtige Freunde, und ein Verbindung mit Schmied, die G in der Taschenkalender. 

Und So Weiter Film: "Die Welle"

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Film “Die Welle” Ich hab noch mal einen Film gesehen. Diesmal war es ein Stück leichter als “Der Untergang” aber ist ziemlich über die gleiche Theme. Der ist eine Geschichte von ein Lehrer, der seiner Klasse zu lernen versucht, wie leicht es ist, in Faschismus teilzunehmen. Doch geht es zu weit und er kann kaum seine Schüler kontrollieren. Es war ein gute Film und ich empfehle mich es. Allerdings will ich erklären, wie gut und wichtig es ist, solche Filmen anzusehen, wenn man sein Deutsch verbessern will. Von diese Erfahrung hab ich viel gelernt, wie man eigentlich Deutsch spricht. ZumBeispiel die Phrasen wie “spinnst du jetzt oder was?!” oder “ohne witz?” hört und lernt man doch nicht in die Unterrichtsstunde, weil es keine Gründe die zu nutzen gibt. Weiter sind sie Art und Weise, die richtiger klingen, als die Phrasen, die Englischsprecher schaffen. Jedoch muss man immer zögern, bevor man solche Wörter benutzt. Ich meine, dass, als Menschen, die nicht unsere Kindheit in D...

Und So Weiter Blog Film: "Der Untergang"

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Und So Weiter Der Untergang Eines Tages fragte ich meinem schweizem Freund nach ein paar Namen der Filme, den er sich   empfehlen würde. Natürlich suchte ich durch die Liste, um ein Film zu finden, den ich interessant  fände. Ich habe der Film namens “der Untergang” angesehen. Ich hatte den Film nicht wirklich  geforscht, als ich es anzuschauen entscheidet hatte. Nur habe ich verstanden, dass es über Hitler und das Ende des Kriegs. So ich fang es anzusehen an und habe nie so einen depirenden Film  gesehen. Der ganze Film hat in dem Bunker Hitlers stattgefunden. Und doch kann man sich nicht eigentlich Mitleid mit den Charakter haben aber es wurde stressig empfunden, weil es relativ  panisch gab, als die Truppen der Alliierten sich den Bunker genähert sind. Alles ist schlecht  geworden und es gab Unglück und Panisch. Hitler ist ein bisschen verrückt geworden und hat  angefangen, Befehlen zu machen, die nicht unrealistisch waren. Laun...

Kapitel Elf: Der Stich

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Kapitel Elf: Der Stich Clenin starrte lange auf das Papier, sein gesicht war schwer zu lesen. Thomas schwitze, die Maske in seinen Händen zerknittern . Clenin nahm schlieβlich die Papier und hielt sie vor sich hin. “Wirklich denkst du dass wir konnen neue leben haben?” sagte er leise. “Es gibt so viel Blut an beide Händen.” Thomas schwang ungeduldig. Wo war Ingrid? Wo war das Signal? Sie hat nie einen Plan durcheinandergebracht . Clenin hielt immer noch die Papier. “Du hast nicht mir ein Antwort geben. Wie Können wir beiden ein neues Leben haben? Hast du und deiner Schwester nicht zwei Polizisten getötet?” Thomas sagt nicht. “GIB MIR EINE ANTWORT” schrie Clenin. “Ich weiβ nicht…,” sagt Clenin, “Wir haben dieser Männer getötet. Ich weiβ nicht, ob wir jemals weitergehen und unsere Handlungen vergessen können. Aber ich hoffe dass dieser Pakt uns hilfen kann.” Das war nicht gut. Wo war Ingrid? Die Plan war, Clenin Abzulenken und zu töten. Sie hat lange Zeit tief gelegen und konnten...

Kapitel Zehn: Wiedersehen

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Clenin wachte nach anderthalb Tagen auf der Krankenstation auf. Er konnte noch den starken Schmerz von seiner Brust fühlen. Obwohl die Flakweste seines Leben rettete, wurde Clenin schwer verletzt. Er musste einen halben Monat im Krankenhaus bleiben.   Clenins Kollegen übernahmen den Fall von ihm. Die Schuhmacherei war geschlossen, sagen sie. Die Polizisten suchten seit jener Nacht nach Ingrid und dem Mann, aber keine Ergebnisse brachten. Clenin war zu schwach und müde, über das Verbrechen zu nachdenken. Zum Glück war er sich langsam erholte .   Es gab nur noch zwei Tage, bevor Clenin aus dem Krankenhaus kam. Clenin war alleine in der Krankenstation und sah Netflix. Plötzlich hörte er ein Klopfen an der Tür.   “Herein,” erwartete er eine Krankenschwester. Ein Mann mit einer schwarzen Maske trat ein. Clenin erkannte allerdings die bekannten Augen: Thomas.   “Ich las die Nachrichten. Es ist wahr, dass du noch lebst,” zog Thomas seine Maske a...

Kapitel Neun: Gegenüberstellung

Thomas und Ingrid brauchten einige Zeit, die überflüssigen Informationen vom Clenins Gespräch zu verdauen. Sie guckten einander an und stumm fanden sie aus, dass sie die ganze Zeit eine falsche Person als Ziel nahmen. Der Füller gehörte Keller wirklich nicht und Ulrich war damals ehrlich mit ihnen gewesen. Der Verdächtige wurde nie gefunden, weil der Verdächtige der Sachbearbeiter war. Wenn der ganze Plan seit Anfang falsch gewesen ist und so viele Fehler schon gemacht wurden, ist es egal, ob sie an die Geschichten von Clenin glauben sollten. Sie wollten es doch nicht glauben, dass so viele Unschuldige von ihnen gemordet wurden. Jetzt ist es das Wichtigste, ihre eigenes Leben zu bewahren. Die Geschwister zweifelten, aber das Zögern dauerte nur Sekunden. Bald verschwand das sympathische Gefühl und sie waren noch mal ressentimentgeladen. Der Mann, der vor ihnen stand, verbrannte ihre Familienschuhmacherei verbrannt und verurteilte die Bemühung ihrer Vorfahren!  Ohne Worte waren T...