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Showing posts from March, 2018

Kapitel Elf: Der Stich

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Kapitel Elf: Der Stich Clenin starrte lange auf das Papier, sein gesicht war schwer zu lesen. Thomas schwitze, die Maske in seinen Händen zerknittern . Clenin nahm schlieβlich die Papier und hielt sie vor sich hin. “Wirklich denkst du dass wir konnen neue leben haben?” sagte er leise. “Es gibt so viel Blut an beide Händen.” Thomas schwang ungeduldig. Wo war Ingrid? Wo war das Signal? Sie hat nie einen Plan durcheinandergebracht . Clenin hielt immer noch die Papier. “Du hast nicht mir ein Antwort geben. Wie Können wir beiden ein neues Leben haben? Hast du und deiner Schwester nicht zwei Polizisten getötet?” Thomas sagt nicht. “GIB MIR EINE ANTWORT” schrie Clenin. “Ich weiβ nicht…,” sagt Clenin, “Wir haben dieser Männer getötet. Ich weiβ nicht, ob wir jemals weitergehen und unsere Handlungen vergessen können. Aber ich hoffe dass dieser Pakt uns hilfen kann.” Das war nicht gut. Wo war Ingrid? Die Plan war, Clenin Abzulenken und zu töten. Sie hat lange Zeit tief gelegen und konnten...

Kapitel Zehn: Wiedersehen

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Clenin wachte nach anderthalb Tagen auf der Krankenstation auf. Er konnte noch den starken Schmerz von seiner Brust fühlen. Obwohl die Flakweste seines Leben rettete, wurde Clenin schwer verletzt. Er musste einen halben Monat im Krankenhaus bleiben.   Clenins Kollegen übernahmen den Fall von ihm. Die Schuhmacherei war geschlossen, sagen sie. Die Polizisten suchten seit jener Nacht nach Ingrid und dem Mann, aber keine Ergebnisse brachten. Clenin war zu schwach und müde, über das Verbrechen zu nachdenken. Zum Glück war er sich langsam erholte .   Es gab nur noch zwei Tage, bevor Clenin aus dem Krankenhaus kam. Clenin war alleine in der Krankenstation und sah Netflix. Plötzlich hörte er ein Klopfen an der Tür.   “Herein,” erwartete er eine Krankenschwester. Ein Mann mit einer schwarzen Maske trat ein. Clenin erkannte allerdings die bekannten Augen: Thomas.   “Ich las die Nachrichten. Es ist wahr, dass du noch lebst,” zog Thomas seine Maske a...

Kapitel Neun: Gegenüberstellung

Thomas und Ingrid brauchten einige Zeit, die überflüssigen Informationen vom Clenins Gespräch zu verdauen. Sie guckten einander an und stumm fanden sie aus, dass sie die ganze Zeit eine falsche Person als Ziel nahmen. Der Füller gehörte Keller wirklich nicht und Ulrich war damals ehrlich mit ihnen gewesen. Der Verdächtige wurde nie gefunden, weil der Verdächtige der Sachbearbeiter war. Wenn der ganze Plan seit Anfang falsch gewesen ist und so viele Fehler schon gemacht wurden, ist es egal, ob sie an die Geschichten von Clenin glauben sollten. Sie wollten es doch nicht glauben, dass so viele Unschuldige von ihnen gemordet wurden. Jetzt ist es das Wichtigste, ihre eigenes Leben zu bewahren. Die Geschwister zweifelten, aber das Zögern dauerte nur Sekunden. Bald verschwand das sympathische Gefühl und sie waren noch mal ressentimentgeladen. Der Mann, der vor ihnen stand, verbrannte ihre Familienschuhmacherei verbrannt und verurteilte die Bemühung ihrer Vorfahren!  Ohne Worte waren T...

Kapitel Acht: Geist der Vergangenheit

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Kapitel 8: Geist der Vergangenheit --Fiona Wan Clenin betrachtete Keller und fühlte sich starr vor Schreck. Keller lachte leise und er küsste Ingrid flüchtig auf die Wange. “Meine kleine Schwester, du hast gute Arbeit geleistet. Freut mich, dich kennenzulernen, Clenin. Ich bin Thomas”, sagte er. Mit dieser Bemerkung demaskierte er.   “Wo ist Keller dann?”, fragte Clenin mit einem kalten Gefühl im Herzen. Ingrid zeigte halbherzig auf den Kofferraum ihres Autos. Dann sah Clenin Keller mit offenem Mund und leeren Augen.   “Mein Offizier, magst du unsere Überraschung? Es ist Zeit für ein Ende”, sagte Thomas ungeduldig. “Also, nicht so schnell. Ich habe viele Fragen”, antwortete Clenin mit ruhiger Stimme. Er ist doch ein erfahrener Polizist. “Oh, hast du Fragen? Höre dann zu. Vor einem Jahr kam ein betrunkener Mann in unseren Schuhmacherladen. Ich dachte, dass er etwas kaufen wollte. Aber er ließ seine Zigarette auf meinen Tisch fallen. Dann kon...

Kapitel Sieben : Der unerwarteter Verdächtiger

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Clenin und Keller waren erstaunt. Warum ist sie ihnen ihnen entgegengetreten? Sie flieht gerade von ihnen weg! Clenin dachte über seinen Lage, dass Ingrid nicht fluchtete ihnen … sie köderte sie nach diesen Treffpunkt! “Komm aus dem Auto raus!” schrie sie an, als sie ihre Waffe auf die zwei Polizeibeamten zeigte. Clenin und Keller kommen langsam und vorsichtig von dem Auto raus. “Warum machst du das! Das nur dich beschuldigen wird!” Es fing zu regnen an. As war zu dunkel, an zu Ingrid sehen. Die Scheinwerfer von Clenins Auto erhellte nur ihre Beine. Sie können nur ein Silhouette sehen, und heftige Wut fühlen. “Weißt du, dass dein Geliebter Friedrich tot ist? Er ist Selbstmord begangen!” Clenin schrie lauter als der Regen. “Ich habe keine Möglichkeit gehabt. Ich weiß, dass er Tot ist. Er hat einen guten Job gemacht. sagte Ingrid. Sie klingt sehr entspannt, und sehr kalt. Die Anspannung war zu hoch, Clenin musst eine Methode finden, um sie zu beruhigen.  Neben Cle...

Kapitel Sechs: Der Liebhaber

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Sie gehen beiden durch die Tür heraus, um den Arzt zu finden. Der Flur ist leer und das Leuchtstofflicht des Hospitals trägt zu ihren Öde bei. Bald gehen sie nach unten, um der Ordinationshilfe eine Frage zu stellen. “Entschuldigung, wissen Sie, wer der Arzt für Zimmer 104 ist?”, fragt Clenin. “Na ja. Er heißt Friedrich Schmied. Sein Dienstraum ist geradeaus.” “Danke schön.” Sie kommen an einer Tür und sehen, dass die Tür abgeschlossen ist. Keller klopft, aber niemand reagiert. Sie müssen jedoch eintreten, also schießt Clenin auf die Sperre. Die beiden gehen plötzlich hinein. “Halt! Schießen Sie nicht! Ich kann alles erklären und Ihnen helfen!” “Wir sind einverstanden,” sagt Keller. Clenin lässt seine Pistole nieder. “Ich bin der Liebhaber der Ingrid Sauer und sie hat meinen Bruder getötet. Wir haben Suchstoffe von dem Hospital geschmuggelt, aber mein Bruder ermitteltet uns. Ich habe ihn verraten und sie hat ihn getötet.” “Damit? Ingrid Sauer hat Ulrich geschossen? Wo is...

Kapital Fünf: Das Krankenhaus

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              Friedrich Schliem hatte aufgehängt. Der Krankenwager war angekommen. Er war weiß und lang, ohne Fenster. Es war unklar, aber er hatte eine Polizeisirene. Ein junger Mann kam aus dem Krankenwagen. Er trug ein schwarzes Hemd und eine schwarze Hose. Er hatte einen Polizeihut auf seinem Kopf. Er war groß und mager. Er hatte braune Haare und braune Augen. Er hatte ein freundliches Gesicht, weil er ein ehrliches Lächeln hatte.   Moritz Keller war misstrauisch, aber er hatte er einen Ausweis dabei. Der Mann sagte: “Sie ist in guten Händen” aber Keller hatte viele Angst. Der Mann setzte sich mit der Frau mit den grünen Augen in den Krankenwager. Der Mann sagt, “Ich werde Sie im Krankenhaus sehen. Keller sagte, “Sie müssen auf sie aufpassen, weil die Frau mit den grünen Augen unter den Verdächtigen ist.” Später… Die Polizei ist im Krankenhaus angekommen. “Sind Sie Herr Keller??” fragte ein Arzt. ...

Kapitel Vier: Der Autounfall

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Keller und Clenin steigten aus dem Polizeiwagen. Alles scheinten sich in Zeitlupe zu bewegen. Als Keller und Clenin auf den VW zugingen, fragten sich jeder an der Kreuzung, ob die Fahrerin tot war. Keller richtete seine Pistole auf das Autofenster und schaute hinein. Er sah Blut, aber die Frau mit den grünen Augen lebte noch, war allerdings bewusstlos. Clenin rief nach einem Krankenwagen und hoffte, dass es nicht zu spät war, die Frau mit den grünen Augen zu retten. Er hatte viele Fragen an sie zu stellen. Zum Glück war der Fahrer, der den VW getroffen hat, nicht verletzt. Erschüttert fragte er die Polizisten, ob die Frau mit den grünen Augen überleben wurde. "Ich wollte sie nicht treffen", sagte er, "aber sie kam aus dem Nichts und ich hatte grünes Licht". Clenin versuchte ihn zu beruhigen. Bald hörten sie das Geräusch des Krankenwagens und wussten, dass Hilfe unterwegs war. Sie hörten auch ein anderes Geräusch, das aus dem Auto der Frau mit den grünen Augen kom...