Kapitel Sechs: Der Liebhaber
Sie gehen beiden durch die Tür heraus, um den Arzt zu finden. Der Flur ist leer und das Leuchtstofflicht des Hospitals trägt zu ihren Öde bei. Bald gehen sie nach unten, um der Ordinationshilfe eine Frage zu stellen.
“Entschuldigung, wissen Sie, wer der Arzt für Zimmer 104 ist?”, fragt Clenin.
“Na ja. Er heißt Friedrich Schmied. Sein Dienstraum ist geradeaus.”
“Danke schön.”
Sie kommen an einer Tür und sehen, dass die Tür abgeschlossen ist. Keller klopft, aber niemand reagiert. Sie müssen jedoch eintreten, also schießt Clenin auf die Sperre. Die beiden gehen plötzlich hinein.
“Halt! Schießen Sie nicht! Ich kann alles erklären und Ihnen helfen!”
“Wir sind einverstanden,” sagt Keller. Clenin lässt seine Pistole nieder.
“Ich bin der Liebhaber der Ingrid Sauer und sie hat meinen Bruder getötet. Wir haben Suchstoffe von dem Hospital geschmuggelt, aber mein Bruder ermitteltet uns. Ich habe ihn verraten und sie hat ihn getötet.”
“Damit? Ingrid Sauer hat Ulrich geschossen? Wo ist sie jetzt?” fragt Polizei-Chef Keller.
“Leider darf ich auf diese Frage nicht antworten. Sie ist meine erste und einzige Liebe.”
“Also gehst du direkt in das Gefängnis!” sagt Clenin.
“Ich fürchte, dass ich etwas verrate, also werde ich diese herzlose Welt verlassen. Leb wohl!”
Mit diesem Satz nimmt Friedrich Schmied sein Gift: eine Pille von Zyanid und stirbt plötzlich in seinem Amt. Die zwei Polizisten sind überrascht, aber sie wollen immer noch die Mörderin einfangen. Schon sind zwei Männer gestorben und viele andere Personen könnten auch sterben.
Clenin bemerkt an dem Pult eine Notiz, die das Geschäft zwischen Friedrich und den Drogendealern beschreibt. Da gibt es einen Treffpunkt, wo sie die Drogen für Geld wechseln. Keller und Clenin entscheiden, in den Treffpunkt zur richtigen Zeit zu gehen.
Clenin fährt das Auto durch die nächtliche Stadt mit Keller als Beifahrer und kommen nahe den Treffpunkt. Das Treffen würde in den dunklen Vororten von Bern passieren, aber natürlich kommen sie nicht, Suchtstoff zu verkaufen.
Das Auto von den Polizisten bleibt stehen, wo sie sein sollen und sie warten auf die Kriminellen. Nach einigen Minuten kommt ein anderes Auto, das neben ihnen auch haltet. Der Fahrer öffnet die Tür des neuen Autos und die Scheinwerfer bringt die Person zum Vorschein. Ingrid Sauer ist da!
“Na ja. Er heißt Friedrich Schmied. Sein Dienstraum ist geradeaus.”
“Danke schön.”
Sie kommen an einer Tür und sehen, dass die Tür abgeschlossen ist. Keller klopft, aber niemand reagiert. Sie müssen jedoch eintreten, also schießt Clenin auf die Sperre. Die beiden gehen plötzlich hinein.
“Halt! Schießen Sie nicht! Ich kann alles erklären und Ihnen helfen!”
“Wir sind einverstanden,” sagt Keller. Clenin lässt seine Pistole nieder.
“Ich bin der Liebhaber der Ingrid Sauer und sie hat meinen Bruder getötet. Wir haben Suchstoffe von dem Hospital geschmuggelt, aber mein Bruder ermitteltet uns. Ich habe ihn verraten und sie hat ihn getötet.”
“Damit? Ingrid Sauer hat Ulrich geschossen? Wo ist sie jetzt?” fragt Polizei-Chef Keller.
“Leider darf ich auf diese Frage nicht antworten. Sie ist meine erste und einzige Liebe.”
“Also gehst du direkt in das Gefängnis!” sagt Clenin.
“Ich fürchte, dass ich etwas verrate, also werde ich diese herzlose Welt verlassen. Leb wohl!”
Mit diesem Satz nimmt Friedrich Schmied sein Gift: eine Pille von Zyanid und stirbt plötzlich in seinem Amt. Die zwei Polizisten sind überrascht, aber sie wollen immer noch die Mörderin einfangen. Schon sind zwei Männer gestorben und viele andere Personen könnten auch sterben.
Clenin bemerkt an dem Pult eine Notiz, die das Geschäft zwischen Friedrich und den Drogendealern beschreibt. Da gibt es einen Treffpunkt, wo sie die Drogen für Geld wechseln. Keller und Clenin entscheiden, in den Treffpunkt zur richtigen Zeit zu gehen.
Clenin fährt das Auto durch die nächtliche Stadt mit Keller als Beifahrer und kommen nahe den Treffpunkt. Das Treffen würde in den dunklen Vororten von Bern passieren, aber natürlich kommen sie nicht, Suchtstoff zu verkaufen.
Das Auto von den Polizisten bleibt stehen, wo sie sein sollen und sie warten auf die Kriminellen. Nach einigen Minuten kommt ein anderes Auto, das neben ihnen auch haltet. Der Fahrer öffnet die Tür des neuen Autos und die Scheinwerfer bringt die Person zum Vorschein. Ingrid Sauer ist da!
Fortsetzung folgt…
Leuchtstofflicht- Fluorescent Light
Öde- Dreariness
Ordinationshilfe- receptionist
Liebhaber- lover
Suchstoff- narcotic drugs
Zyanid- Cyanide
Zu Vorschein bringen- to bring to light

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