Kapitel Sieben : Der unerwarteter Verdächtiger


Clenin und Keller waren erstaunt. Warum ist sie ihnen ihnen entgegengetreten?
Sie flieht gerade von ihnen weg! Clenin dachte über seinen Lage, dass Ingrid nicht fluchtete ihnen … sie köderte sie nach diesen Treffpunkt!
“Komm aus dem Auto raus!” schrie sie an, als sie ihre Waffe auf die zwei Polizeibeamten zeigte.
Clenin und Keller kommen langsam und vorsichtig von dem Auto raus.
“Warum machst du das! Das nur dich beschuldigen wird!” Es fing zu regnen an.
As war zu dunkel, an zu Ingrid sehen. Die Scheinwerfer von Clenins Auto erhellte nur ihre Beine.
Sie können nur ein Silhouette sehen, und heftige Wut fühlen.

“Weißt du, dass dein Geliebter Friedrich tot ist? Er ist Selbstmord begangen!” Clenin schrie lauter als der Regen.
“Ich habe keine Möglichkeit gehabt. Ich weiß, dass er Tot ist. Er hat einen guten Job gemacht.
sagte Ingrid.
Sie klingt sehr entspannt, und sehr kalt. Die Anspannung war zu hoch, Clenin musst eine Methode finden, um sie zu beruhigen.  Neben Clenin war Keller, in tiefem Nachdenken.

Warum machte er nichts? Warum hatte Ingrid keine Möglichkeit? Ingrid bedrohte ihnen, aber sie keine Bewegung machte. Sie wartete auf etwas.  
Er musste jede Anzeige erfahren, dass sie haben konnte, vor ihre Unterstützung kam an.
“Sagst du mir, was euer Schemata war. Es kann nicht einfach einer fehlgeschlagenen Drogenhandel sein!”
Es war Clenins letzten Versuch….
Trotzdem spottete Ingrid

“Ja, das stimmt. Aber wenn du die Wirklichkeit wissen will….Du kannst ihn fragen.”
Clenin schaute, wo Ingrid zeigte mit ihren Waffe…..es war auf Keller!
Fortsetzung folgt…


Entgegentreten - confront
Beschuldigen - incriminate
Bedrohen - threaten

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